Buchrezension: Shining von Stephen King

Nachdem ich mir Doctor Sleep von Stephen King gekauft habe und erfahren habe, dass das der zweite Band ist. Musste ich mir natürlich auch den ersten Band kaufen: Shining. Angekommen von Rebuy ist es in einer wirklich alten und schäbigen Verfassung, dafür hat es aber noch den DM Preis. Aber das Aussehen hat ja eigentlich nichts mit der Geschichte an sich zu tun. Letztendlich habe ich mich dazu entschieden das Buch auf Spotify zu hören, da ich das zufällig dort gefunden habe. Noch bin ich nämlich kein großer Hörbuch-Hörer, möchte das aber gerne etwas ändern. Vor allem im Winter wenn ich beim Pferd bin, ist das ein ganz netter Zeitvertreib während dem Ausmisten ein Hörbuch zu hören und so eine Geschichte zu erfahren. Wie mir das Hörbuch und das Buch gefallen haben, könnt ich gleich in der Rezension lesen, davor gibt es aber noch ein paar Informationen.

Shining
darum geht’s im Buch

Ein Hotel in den Bergen von Colorado. Jack Torrance, ein verkrachter Intellektueller mit Psycho-Problemen, bekommt den Job als Haumeister, um den er sich beworben hat. Zusammen mit seiner Frau Wendy und seinem Sohn Danny reist er in den letzten Tagen des Herbstes an. Das Hotel „Overlook“ ist ein verrufener Ort. Wer sich ihm ausliefert, verfällt ihm, wird zum ausführenden Organ aller bösen Träume und Wünsche, die sich in ihm manifestieren.


Autor: Stephen King
Verlag: Bastei Lübbe
Erscheinungsdatum: 30.April 1985
Seitenanzahl: 494 Seiten


Meine Rezension zum Buch

Wie schon geschrieben, habe ich das Buch gehört und somit möchte ich zu erst etwas zum Sprecher sagen. Dietmar Wunder ist ein wunderbarer Sprecher, der die Charaktere wirklich toll vertont hat und noch ein bisschen mehr Spannung in die Geschichte brachte. Seine Stimme ist unglaublich angenehm und man kann ihr richtig gut folgen.  Jetzt aber mal zum Buch. Der Schreibstil war gut und man konnte der Geschichte gut folgen. Allerdings gab es doch recht viele Perspektivenwechsel und Rückblenden, die mich leider doch etwas verwirrt haben an manchen Stellen. Außerdem ist der Schreibstil unglaublich detailreich, was sehr positiv ist, denn so kann man sich in das Setting gut vorstellen und sich in die Personen hineinversetzen und mit ihnen fühlen und erleben.  Die drei Charaktere waren alle sehr unterschiedliche. Vor allem Denny hat mir von der Ausarbeitung gut gefallen. Jack hingegen konnte ich manchmal nicht ganz verstehen und auch seine Handlungen nicht immer nachvollziehen. Für einen erwachsenen Mann handelt er doch etwas fragwürdig an manchen Stellen.  Gegruselt habe ich mich allerdings bei der Geschichte nicht. Da hätte ich vielleicht noch etwas mehr Grusel-Effekt erwartet. Generell hatte ich aber keine Ahnung was mich bei diesem Buch erwartet. Enttäuscht wurde ich aber nicht. Umso mehr freue ich mich auf Band zwei.

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