Das Lied der Nacht | C.E. Bernard

INFORMATIONEN ZUM BUCH

Titel: Das Lied der Nacht – Wayfarer-Saga #1 | Autor: C.E. Bernard | Genre: High Fantasy | Verlag: Penhaligon Verlage | Anzahl Seiten: 416 Seiten | Erscheinungsdatum: 15.03.2021 | ISBN: 978-3-7645-3263-5 | Preis: 15,00€ (Paperback) | Amazon | Rezensionsexemplar* | Mojoreads**


KLAPPENTEXT

»Ich erzähle euch eine Geschichte. Sie beginnt in einem finsteren Tal mit hohen, schneebedeckten Bäumen. Sie beginnt mit einem einsamen Wanderer in den fahlen Stunden des Zwielichts, in der bläulich glänzenden Dämmerung. Sie beginnt mit einer Frage. Fürchtet ihr euch?« 

Quelle: https://www.penguinrandomhouse.de/Paperback/Das-Lied-der-Nacht/C-E-Bernard/Penhaligon/e585028.rhd


MEINE MEINUNG

Nachdem mich die Palace-Saga enttäuscht hat, war ich sehr gespannt auf die Geschichte von „Das Lied der Nacht“. Als ich dann angefangen habe zu lesen, habe ich schnell gemerkt, dass die Geschichte ganz anders ist. Auch vom Schreibstil her, habe ich das nicht erwartet. Denn ich finde, der Schreibstil ist schon sehr besonders mit interessanten Elementen. Anfangs habe ich ein wenig gebraucht damit warm zu werden, aber das hat sich relativ schnell gelegt. Was mich auch noch sehr gestört hat, sind die unfassbar langen Kapitel.

Insgesamt ist die Stimmung in dem Buch sehr düster. An manchen Stellen auch wirklich sehr brutal, generell aber auch sehr gewalttätig. Teilweise wird einfach auch beschrieben wie gerade Menschen ermordet werden. Gerade die Schlachten wurden mir ein bisschen zu lang und ausführlich geschrieben.
Besonders das Magiesystem fand ich total interessant, weil es um verschiedene Sprachen geht. Zum Beispiel die Sprache der Tiere oder des Wassers.

Die Charaktere waren mir ein bisschen zu blass, sie hätten gerne noch mehr Tiefe bekommen können. Aber ich glaube auch, dass man das gut in den zwei Folgebänden noch nachholen kann. Dennoch hat man einen guten Einblick zu Weyd und Caer bekommen. An manchen Stellen hätte ich mir gewünscht, dass die beiden mal miteinander gesprochen hätten. Und dann hätten sie sich auch gegenseitig gestehen können, dass sie für den jeweils anderen etwas empfinden.
Richtig nahe bin ich den Charakteren auch nicht gekommen, weil das aber einfach vom Erzählstil her nicht funktioniert. Die anderen Charaktere machen die Geschichte noch lebendiger und auch irgendwie noch interessanter. Vor allem den Heiler finde ich interessant.


FAZIT

Ich bin positiv überrascht von „Das Lied der Nacht“ und freue mich sehr auf die zwei Folgebände. Das Ende verspricht, dass der zweite definitiv spannend weitergeht. Auch wenn ich mich ein bisschen an den Erzählstil gewöhnen musste, mochte ich ihn am Ende eigentlich ganz gerne.


Rezensionsexemplar* die ich kostenlos erhalte zum rezensieren, trotzdem ist meine Meinung immer ehrlich. 
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