Lodernde Schwingen – Grishaverse #3 | Leigh Bardugo

INFORMATIONEN ZUM BUCH

Titel: Lodernde Schwingen – Grishaverse #3 | Autor: Leigh Bardugo | Genre: Fantasy | Verlag: Knaur Verlag | Anzahl Seiten: 432 Seiten | Erscheinungsdatum: 04.05.2020 | ISBN: 978-3-426-52446-6 | Preis: 12,99€ (Taschenbuch) | Amazon | Rezensionsexemplar* | Mojoreads**


KLAPPENTEXT

„Tief unter der Erde versteckt sich Alina vor dem Dunklen, der nun endgültig die Macht in Ravka übernommen hat. Um sie hat sich ein Kult gebildet, der sie als Sonnenkriegerinverehrt – doch in den Höhlen kann Alina ihre Kräfte nicht anrufen. Und die einst mächtige Armee der Grisha ist fast vollständig zerschlagen.
Alinas letzte Hoffnung gilt nun den magischen Kräften des legendären Feuervogels – und der winzigen Chance, dass ein geächteter Prinz noch leben könnte. Gemeinsam mit Mal macht sich Alina auf die Suche. Doch der Preis für die uralte Magie des Feuervogels könnte alles zerstören, wofür sie so lange gekämpft haben.“

Quelle: https://www.droemer-knaur.de/buch/leigh-bardugo-lodernde-schwingen-9783426524466


MEINE MEINUNG

Ich war jetzt wirklich auf den finalen Band „Lodernde Schwingen“ gespannt, weil mich Band zwei nicht richtig packen konnte. Der Schreibstil ist wieder richtig toll, ich bin nur so durch die Seiten geflogen und mich konnte die Geschichte richtig fesseln. Ich wollte mein Kindle gar nicht aus der Hand legen und die Geschichte und Welt verlassen. Ich fand den dritten Band wirklich spannend und es gab Wendungen, mit denen ich einfach gar nicht gerechnet habe. Außerdem wurden ein paar offene Fragen noch geklärt im Laufe der Geschichte. Mit dem Ende habe ich gar nicht gerechnet, irgendwie war es anders als ich erwartet habe. Aber dadurch auch auf keinen Fall schlecht, ich mochte das Ende sogar sehr gerne.

Die Charaktere haben sich alle weiterentwickelt, was ich aber auch in einer Reihe erwarte. Und trotzdem sind mir die Charaktere, vor allem die Protagonisten ein wenig zu flach geblieben. Sie hätten noch mehr Tiefe vertragen können. Emotionale konnten mich die Charaktere leider auch gar nicht richtig packen, die Emotionen kamen bei mir einfach nicht an.

An Handlung gab es wirklich eine Menge und auch wirklich spannende Wendungen mit denen ich nicht gerechnet habe. Das hat das Buch definitiv nicht langweilig gemacht. An ein paar Stellen hätte die Szene aber auch etwas länger dauern können, um dem Ganzen noch mehr Ausdruck verleihen zu können.
Aber im Großen und Ganzen konnte mich die Handlung mit sich reißen. Auch wenn ich glaube, dass mir die Geschichte nicht all zu lange im Kopf bleiben wird, weil einfach so viel passiert ist.


FAZIT

In „Lodernde Schwingen“ steht mehr die Handlung im Vordergrund statt die Charaktere. Und wenn Charaktere im Vordergrund stehen, dann ist es meist Alina oder Alina und Der Dunkle. Mal hingegen rückt wieder mehr in den Hintergrund.
Ich habe die Geschichte sehr gerne gelesen, auch wenn es kein Highlight für mich ist. Aber enttäuscht bin ich auch nicht. Jetzt freue ich mich auf die Krähen-Dilogie.


Rezensionsexemplar* die ich kostenlos erhalte zum rezensieren, trotzdem ist meine Meinung immer ehrlich. 
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