Buchrezension: Cry Baby – Scharfe Schnitte von Gillian Flynn

Von Gillian Flynn habe ich bisher noch nichts gelesen, daher war ich umso gespannter auf dieses Buch und wie mir das gefallen wird. Durch die unglaublich vielen positiven Meinungen war das Druck auf das Buch doch sehr hoch. Wie mir die Geschichte um Camille Preaker letztendlich gefallen hat, könnt ihr gleich in der Rezension lesen.

Cry Baby – Scharfe Schnitte

darum geht’s im Buch

Babydoll steht auf ihrem Bein. Petticoat auf ihrer linken Hüfte. Böse findet sich ganz in der Nähe. Girl prangt über ihrem Herzen, schädlich ist in ihr Handgelenk geritzt. Camille Preakers Körper ist übersät mit Wörtern. Wörtern, die sie sich in die Haut geritzt hat. Das letzte Wort, das sie sich einritzte, hieß verschwinden . Danach stellte sie sich. Den Therapeuten, aber auch ihrer Vergangenheit. In ihrer alten Heimatstadt Wind Gap wurden zwei Teenager entführt und ermordet. Camille Preaker soll den Fall für ihre Zeitung vor Ort recherchieren. Sie findet die Dämonen ihrer Kindheit. Und die verbreiten nicht nur Angst und Schrecken, sondern töten auch.


Autorin: Gillian Flynn
Verlag: Fischer Taschenbuch
Erscheinungsdatum: 23.Februar 2007
Seitenanzahl: 336 Seiten

Meine Rezension zum Buch

Ich hatte unglaublich hohe Erwartungen an das Buch. Leider wurde ich aber enttäuscht. Keine Frage, die Geschichte war gut, war auch wirklich eine mal andere Idee. Allerdings war der Anfang so unglaublich langweilig. Camille Preaker trampelte immer nur auf der Stelle und hat Alkohol getrunken. Für ihre Artikel hat sie immer irgendwas zusammen gewürfelt, was ich unmöglich fand. Den Aspekt mit den Wörtern auf ihrem Körper fand ich dafür interessant. Tatsächlich muss man aber aufpassen, dass das nicht triggert.  Der Schreibstil war für mich zu Beginn sehr abgehakt, woran ich mich aber im Laufe des Buches dran gewöhnt habe. Für mich hat da Ende das Buch erst so richtig spannend gemacht und die Sternebewertung rausgerissen.  Es lohnt sich also weiter zu lesen, auch wenn es einem nicht so zusagt. Das Ende war wirklich sehr spannend und ab dann konnte ich das Buch auch nicht mehr aus der Hand legen und musste einfach weiterlesen. Für mich ist das allerdings kein Buch, welches in meinem Bücherregal stehen bleiben darf, sondern ausziehen muss. Dafür würde ich es nicht mehr lesen und mir hat es auch nicht so gut gefallen.


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