Buchrezension: Thoughtless – Erstmals verführt von S.C. Stephens

Ich habe viel positives aber auch vieles negatives über dieses Buch bzw. diese Reihe gelesen. Das war der Grund, warum ich mir eine eigene Meinung bilden wollte. Ich muss am Anfang direkt dazu sagen, dass ich von Büchern aus diesem Genre nicht so viel erwarte. Außerdem muss man ja auch dazu sagen, dass die Personen in diesen Büchern anders handeln, als wir es doch in der realen Welt tun werden. Mir ist bewusst, dass die Protagonisten so handeln müssen, damit in dem Buch auch etwas geschieht. Ich komme jetzt aber auch zu Rezension, nachdem ich ein paar Informationen erhalten habt.

Thoughtless – erstmals verführt

darum geht’s im Buch

Seit zwei Jahren ist die schüchterne Kiera in einer glücklichen Beziehung mit Denny. So überlegt sie nicht lange, als er ein Jobangebot in Seattle bekommt, und zieht mit ihm in die neue Stadt, um ihr Studium dort zu beenden. Bei Dennys Freund aus Kindertagen, Kellan Kyle, mieten sie ein Zimmer. Er ist der lokale Rockstar, Herzensbrecher und sieht verboten gut aus. Als Dennys Job ihn länger aus Seattle wegführt, kommt die einsame Kiera, die sich inzwischen in der Stammkneipe von Kellans Band etwas dazuverdient, ihrem neuen Mitbewohner näher. Was freundschaftlich beginnt, entwickelt sich bald zu etwas Intensiverem, Verbotenem zu einem Spiel mit dem Feuer …


Autorin: S.C. Stephens
Verlag: Goldmann
Erscheinungsdatum: 16.Februar 2015
Seitenanzahl: 650 Seiten


Meine Rezension zum Buch

Ehrlich gesagt muss ich zugeben, dass ich wirklich überrascht war von diesem Buch und nicht gedacht hätte, dass mir das Buch wirklich so gut gefallen wird. In etwa wusste ich, was mich erwarten wird, daher war es schon vorhersehbar. Aber wir Büchernasen sollten ja irgendwann wissen, dass man gerade in diesem Genre das Rad nicht komplett neu erfinden kann. Für mich ist das kein Problem. Gerade diese Geschichten sind perfekt für zwischendurch und kann einfach mal so verschlungen werden.  Neben dem teils vorhersehbaren Teil, war die Geschichte doch leider an ein paar Stellen sehr langweilig, weil sich die Protagonisten, gerade Kiera, im Kreis gedreht haben. Gerade in der Mitte hat sich die Handlung immer wieder wiederholt.  Was mir auch aufgefallen ist, es gab relativ wenige Dialoge. Daran habe ich mich aber relativ schnell gewöhnt. Trotzdem konnte ich das Buch nicht aus der Hand legen, weil die Liebesbeziehung zwischen Kiera und Kellan so toll beschrieben fand.  Für mich persönlich hätte das Buch aber so 150-200 Seiten kürzer sein können. 

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