Dicionum – du darfst niemandem vertrauen | Vivien Summer

Im vergangenen Jahr habe ich den ersten Teil dieser doch sehr spannend klingenden Trilogie gelesen. Für 2018 habe ich mir dann vorgenommen einige Reihen zu beenden, unteranderem war auch diese Reihe dabei. Und nach dem ich es in der Onleihe ausleihen konnte, habe ich nicht lange gefackelt und die Chance genutzt. Im ersten Band gab es unglaublich viele Geheimnisse und meine Hoffnung war es, dass einige davon im zweiten Band aufgelöst werden.

Dicionum – du darfst niemandem vertrauen

darum geht’s im Buch

Vertrauen ist etwas, das man innerhalb eines Wimpernschlags zerstören kann. Der Dicio-Kreis muss dieses Phänomen mit aller Macht erfahren, denn niemand vertraut mehr irgendwem. Mit wachsenden Problemen, Verlusten und Ängsten steigert sich auch das Misstrauen der Mitglieder und Katie muss mitansehen, wie alles um sie herum zerbricht. Sie lernt langsam, wem sie überhaupt vertrauen kann und wem sie besser aus dem Weg gehen sollte. Nur Will Fairchild löst dabei immer noch die größte Verwirrung aus: Wie soll sie sich von ihm fernhalten, wenn es da diese merkwürdige Verbindung zwischen ihnen gibt? Wie soll sie ihm vertrauen, wenn er sie belügt? Wie soll sie ihn vergessen, wenn er selbst sich nicht von Katie fernhalten kann?

Autorin: Vivien Summer
Verlag: Impress
Erscheinungsdatum: 10. Januar 2015
Seitenanzahl: 260 Seiten
Meine Rezension zum Buch
Wie zu Beginn schon geschrieben, hatte ich mir erhofft, dass Geheimnisse aus dem ersten Teil aufgelöst werden. Und tatsächlich wurden einige Geheimnisse aufgelöst, nicht alle, aber das finde ich nicht schlimm, da es noch einen dritten Teil gibt. Der Schreibstil war wieder schön und super um sich die Gegend und die Personen vorzustellen. Ich konnte mich wirklich in Katie irgendwie einfühlen, auch wenn ich ihre Reaktionen und Handlungen nicht immer ganz nachvollziehen kann. Gerade wenn es um Will und Ian geht.
Außerdem konnte ich die weiteren Charaktere weiter und näher kennen lernen. Vor allem über Katies Vergangenheit kam schreckliches zum Vorschein und machte die Geschichte somit noch etwas spannender. Zu 100% konnte mich das Buch nicht überzeugen, denn irgendetwas hat mir gefehlt, allerdings weiß ich nicht genau was. Trotzdem war es ein wirklich gut geschriebenes Buch, welches man auch ziemlich durchgelesen hat, da es nicht viele Seiten sind. Die Länge des Buches ist aber perfekt. Wahrscheinlich könnte man die Trilogie auch in einem etwas dickeren Buch schreiben und ein paar Einzelheiten weglassen, aber das ist nun meckern auf hohem Niveau.

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