Kiss me, Stupid! | Tara Sivec

Irgendwann gesehen, Klappentext für interessant befunden und Cover schön gefunden und dann als Mängelexemplar gekauft. Kiss me, Stupid! ist der erste Teil der Chocolat Lovers Trilogie. Alle drei Bücher sehen im Bücherregal zusammen richtig toll aus. Übrigens war das, dass erste Buch welches ich 2018 gelesen und beendet habe. Wie ich dieses Buch nun finde, könnt ihr gleich in der Rezension lesen.

Kiss me, Stupid!

darum geht’s im Buch

Das Leben ist eine rachsüchtige kleine Schlampe, findet Claire. Mit Mitte 20 ist sie unverheiratet, sexlos und Mutter eines vierjährigen Sohnes. Den sie liebt. (Wenn er schläft.) Aber selbst sie muss zugeben: Das Kind flucht wie ein Bierkutscher. Schlimmer kann es nicht kommen, dachte sie. Bis zu ihrem ersten Tag als unfreiwillige Sexspielzeugverkäuferin. Schuld an der ganzen Misere ist natürlich Carter. Er raubte ihr die Unschuld. Eine irre, unvergessliche Nacht. Und ein wahrhaft irrer Morgen, Hangover und ungewollte Schwangerschaft inklusive. Jetzt ist Carter wieder da, die Funken sprühen, der Sex-Drive rotiert. Bloß: Wie soll sie Carter erklären, dass das kleine Monster, das ihn soeben mit einem schnellen Kick in den Schritt zu Fall brachte, sein Sohn ist?

Autorin: Tara Sivec
Verlag: Ullstein Taschenbuch Verlag
Erscheinungsdatum: 10.Juli 2015
Seitenanzahl:
416 Seiten


Meine Rezension zum Buch

Der Klappentext hat sich unglaublich lustig und interessant angehört, deswegen durfte es gekauft werden. Ehrlich gesagt, lag es auch gar nicht so lange auf meinem SUB, da bin ich schon sehr stolz drauf. Fangen wir mal mit dem Cover an. Das sieht so unglaublich schlicht aus, aber dennoch irgendwie sehr ansprechend, meiner Meinung nach. Aber es geht ja viel mehr um den Inhalt.  Vorne weg, der Schreibstil ist sehr vulgär, das sollte man zu Beginn vielleicht wissen. An einigen Stellen hat es mich gestört, an anderen Stellen hat es aber wirklich irgendwie gepasst. An wirklich vielen Stellen musste ich schmunzeln, da es wirklich lustig ist. Die Story an sich war auch toll, allerdings konnte mich das Buch nicht gänzlich von sich überzeugen. Das größte Problem an dem Buch waren die Erzählperspektiven. Die Story wurde aus zwei Sichten erzählt. Einmal aus Claire’s Sicht und aus der Sicht von Carter. Getrennt wurden die Geschichten durch zwei Striche, allerdings war nicht immer klar aus welcher Sicht erzählt wird. Denn mal erzählt die gleiche Person zwei Mal hintereinander oder die andere Person erzählt. Das hat mich im Lesen doch schon gestört, denn ich wusste nie, aus welches Sicht nun die Geschichte weitererzählt wird. Was daran anschließt, die zwei Menschen erzählen exakt das Gleiche und es sind nur minimale Abweichungen. 
Abgesehen davon hat mir das Buch gut gefallen.

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