Zeitenzauber – Die magische Gondel | Eva Völler

Wer den Beitrag zu den nicht gelesenen Bücher der Leselisten 2017 gelesen hat, weiß dass dieses Buch auch mal auf der Liste war und ich es nicht gelesen habe. Nun habe ich endlich alle drei Bücher zu Hause und kann die Trilogie in einem Rutsch lesen. Angefangen mit dem ersten Band, um den es heute geht. Der erste und zweite Band durfte letztes Jahr bei einer Arvelle Bestellung mit. Aber beginnen wir mit den Informationen zum ersten Band.

Zeitenzauber – Die magische Gondel
darum geht’s im Buch

Die 17-jährige Anna verbringt ihre Sommerferien in Venedig. Bei einem Stadtbummel erweckt eine rote Gondel ihre Aufmerksamkeit. Seltsam. Sind in Venedig nicht alle Gondeln schwarz? Als Anna kurz darauf mit ihren Eltern eine historische 
Bootsparade besucht, wird sie im Gedränge ins Wasser gestoßen – und von einem unglaublich gut aussehenden jungen Mann in die rote Gondel gezogen. Bevor sie wieder auf den Bootssteg klettern kann, beginnt die Luft plötzlich zu flimmern und 
die Welt verschwimmt vor Annas Augen …

Autorin: Eva Völler
Verlag: Baumhaus
Erscheinungsdatum: 19.August 2011
Seitenanzahl: 336 Seiten

Meine Rezension zum Buch

Ich beginne mal mit dem Cover. Das Cover finde ich richtig toll und auch das Motiv passt sehr gut zur Geschichte. Der Schreibstil von Eva Völler war super zum Lesen. Ich bin nur so durch die Seiten geflogen. Allerdings konnte mich die Geschichte nicht zu 100% überzeugen. Dennoch war es ein gelungenes Buch. Die Charaktere waren mir sehr sympathisch. Ich konnte mir alles bildlich vorstellen, was doch sehr hilfreich war im Jahr 1499. Nach der doch eher ereignislosen Einführung in die Geschichte, kam die Spannung trotzdem nicht zu kurz. Anna stolperte irgendwann von Katastrophe in die nächste Katastrophe. Dennoch hätte ich mir noch einen Ticken mehr erhofft, das hätte meinen Lesefluss vermutlich noch mehr voran getrieben.  Zwischen Anna und Sebastiano entwickelte sich langsam eine Liebesbeziehung. Allerdings war das sehr plötzlich irgendwie da. Von Annas Seite konnte man es irgendwie schon erahnen, aber bei Sebastiano kam es von 0 auf 100. Ich hoffe, das wird sich in den nächsten Bänden noch ein bisschen ändern.  Der Schluss hat mir wirklich gut gefallen. Und auf den zweiten und dritten Band freue ich mich auch schon sehr. 

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