Eisige Wellen – Grishaverse #2 | Leigh Bardugo

INFORMATIONEN ZUM BUCH

Titel: Eisige Wellen – Grischavers #2 | Autor: Leigh Bardugo | Genre: Fantasy | Verlag: Knaur Verlag | Anzahl Seiten: 448 Seiten | Erscheinungsdatum: 01.04.2020 | ISBN: 978-3-426-52445-9 | Preis: 12,99€ (Taschenbuch) | Amazon | Mojoreads** | Rezensionsexemplar*


KLAPPENTEXT

„Nach ihrem furchtbaren Kampf gegen den Dunklen, den ältesten und mächtigsten der Grisha, mussten Alina und Mal aus Ravka fliehen. Doch selbst jenseits der Wahren See sind sie nicht sicher: Der Dunkle hat überlebt und ist entschlossener denn je, sich Alinas besondere Kräfte zunutze zu machen. Denn nur mithilfe ihrer Magie kann es ihm gelingen, den Thron von Ravka an sich zu reißen.
In die Enge getrieben, bittet Alina schließlich den berüchtigten Freibeuter Stormhond um Hilfe und macht sich auf, die Armee der Grisha anzuführen.“

Quelle: https://www.droemer-knaur.de/buch/leigh-bardugo-eisige-wellen-9783426524459


MEINE MEINUNG

Direkt nach Band eins habe ich mit dem zweiten Band „Eisige Wellen“ begonnen. Ich war schon gespannt, wie es weitergeht. Der Anfang hat mir stellenweise nicht ganz so gut gefallen, weil es doch ein wenig langatmig war, weil nicht so viel passierte. Gegen Ende ging es dann aber so richtig ab, war spannend und wirklich actionreich.
Die Spannung war aber trotzdem der Schwächen konstant da und hat immer verlangt, dass ich weiterlese.

Außerdem lernen wir einen neuen Charakter kennen, den ich mega toll finde. Er hat mich stellenweise zum schmunzeln gebracht.
Im ersten Band fand ich Alina noch ganz sympathisch fand, wurde sie mir in diesem Band unsympathischer. Irgendwie finde ich sie an manchen Stellen etwas naiv und kann nicht nachvollziehen, warum sie so gehandelt hat, wie sie es getan hat. Gemerkt habe ich auch, dass sie sich durch ihre Macht verändert hat. Und nicht nur mir ist das aufgefallen, auch Mal konnte das feststellen.
Mal mag ich immer noch richtig gerne. Er ist Alina immer loyal gegenüber, auch wenn man merkt, dass er gar nicht dort sein will. Er macht das alles nur, weil er Alina nicht allein lassen möchte und auf sie aufpassen will. Und dadurch ist er auch irgendwie immer mehr in den Hintergrund gerückt und war nicht mehr der starke und präsente Protagonist von Band 1.


FAZIT

Insgesamt fand ich den zweiten Band „Eisige Wellen“ etwas schwächer als den ersten Band. Aber ich weiß auch jetzt schon, dass es nicht meine liebste Reihe werden wird. Dennoch habe ich die Geschichte super gerne gelesen und ich freue mich schon auf den zweiten Teil.


Rezensionsexemplar* die ich kostenlos erhalte zum rezensieren, trotzdem ist meine Meinung immer ehrlich. 
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