Everything we Lost | Jennifer Bright

INFORMATIONEN ZUM BUCH

Titel: Everything we Lost | Autor: Jennifer Bright | Genre: Romance | Verlag: Forever Verlag | Anzahl Seiten: 416 Seiten | Erscheinungsdatum: 31.03.2022 | ISBN: 9783864931628 | Preis: 12,99€ (Paperback) | Rezensionsexemplar* | yourbook.shop**


KLAPPENTEXT

“Selbstbewusst, stark, immer ein Lächeln auf den Lippen – so wirkt die Studentin Hope. Denn sie hat es perfektioniert, nach außen den Schein zu wahren. Um lästigen Fragen über ihr Familienleben aus dem Weg zu gehen, die sie mit Lügen beantworten müsste, hält sie andere Menschen auf Abstand. Während ihrer Arbeit im Café in London lernt Hope den lebensfrohen Yeonjun kennen, und die beiden freunden sich an. Mehr als das würde sie sich nie erlauben. Sie wagt es nicht, ihn näher an sich heranzulassen, obwohl sie starke Gefühle für ihn hegt und Yeonjun ihr Halt gibt. Zu groß ist die Angst, er könnte ihr Geheimnis aufdecken. Dabei ahnt Hope nicht, dass auch er mit einem Schicksal hadert, das sie beide für immer verändern könnte…”

Quelle: https://www.ullstein-buchverlage.de/nc/buch/details/everything-we-lost-love-and-trust-2-9783864931628.html


MEINE MEINUNG

Den ersten Band habe ich gerne gelesen und daher war mir auch klar, dass ich “Everything we Lost” unbedingt lesen möchte. Vor dem Lesen habe ich mir den Klappentext nicht zu genau angeschaut, daher wusste ich nicht, worum es geht und genau das hat mir echt gut gefallen.
Den Schreibstil finde ich gewohnt flüssig zu lesen, sodass ich wirklich gut durch die Geschichte geflogen bin. Was mir gut gefallen hat, ich konnte mehr über Yeonjun’s Heimat Südkorea erfahren.

Hope und Yeonjun sind zu Beginn Freunde, ich als Leserin habe recht schnell bemerken können, dass mehr zwischen den beiden als Freundschaft ist. Wie sich die Beziehung der beiden entwickelt, finde ich toll. Ich mag’s, wenn es sich langsam entwickelt und trotzdem die Spannung zwischen den beiden Charakteren bleibt.
Yeonjun hat mich eine Zeit lang ziemlich genervt, weil er Hope so sehr auf Abstand gehalten hat. In irgendeiner Weise kann ich verstehen, wieso er das macht. Aber ich hätte mir gewünscht, dass er etwas eher mit Hope darüber gesprochen hätte.

Von der Handlung her fand ich es okay, aber die meiste Zeit ging es eher darum, was sie als Nächstes erleben möchten. Was ich per se nicht schlecht finde, aber irgendwann wurde es mir ein bisschen zu viel. Die Orte, an denen sie waren, hat die Autorin aber wunderbar beschrieben, sodass ich mir alles gut vorstellen konnte.


FAZIT

Ich kann “Everything we Lost” nur weiter empfehlen. Für mich ist es eine schöne Geschichte für zwischendurch. Auch wenn es kleinere Kritikpunkte meinerseits gibt, habe ich das Buch sehr gerne gelesen.


Rezensionsexemplar* die ich kostenlos erhalte zum rezensieren, trotzdem ist meine Meinung immer ehrlich. 
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