Buchrezension: Gone Girl – Das perfekte Opfer von Gillian Flynn

Nachdem ich dieses Jahr schon Cry Baby von Gillian Flynn gelesen habe und dieses mir nicht so gut gefallen hat, hatte ich etwas Angst Gone Girl zu lesen. Wie meine Meinung zu diesem Buch ausfällt, dürft ihr sofort lesen. Über eure Meinung zu dem Buch, würde ich mich freuen.

Ich kann schon mal so viel sagen: Gone Girl hat mir besser gefallen als Cry Baby. Kommen wir aber zu den Einzelheiten. Äußerlich gefällt mir das Buch ganz okay, es ist jetzt nichts besonderes, aber es ist auch nicht hässlich. 
Der Schreibstil ist wirklich toll. Auch wenn ich das Buch gehört habe. Ganz kurz zu den Sprechern. Die männliche Stimme mochte ich ganz gerne, aber die weibliche Stimme hat mich so sehr an Siri erinnert. Diese fand ich wirklich furchtbar. Aber wieder zurück zum Schreibstil. Dieser ist sehr einfach, ich musste ab und zu zwar etwas besser hin hören, weil die Sätze etwas kompliziert geschrieben wurden. Die Geschichte enthält unglaublich viele kursiv gedruckte Wörter, diese wurden auch von den Sprechern betont. 
Die Geschichte an sich war für mich auch sehr interessant. Ich habe mir viel von der Story erhofft. Ich wurde nur teilweise enttäuscht. Denn anfangs war die Story wirklich gut, zum Ende hin wurde sie aus Amy’s Sicht sehr unglaubwürdig. Denn Gillian Flynn entschied sich, dass Amy wieder zurückkehren soll zu ihrem Ehemann Nick. Ab da ging für mich die Spannung verloren und ich habe dem Hörbuch nicht mehr richtig zugehört. Jetzt leben zwei Eheleute zusammen die sich eigentlich gar nicht mehr so richtig ausstehen können. 
Für mich hat noch einiges zum perfekten Psychothriller gefehlt. Vielleicht ist Gillian Flynn für mich auch nicht die perfekte Autorin und ich muss mich damit abfinden, dass ich mit ihren Büchern keinen Spaß haben werde, weil sie mich nicht überzeugen. 

Ein Buch welches für mich ganz okay war, aber nicht zu 100% überzeugen konnte. Ich spreche hier mit keine richtige Empfehlung aus. Allerdings fand ich es besser als Cry Baby. 

Buchstapelweise
Mianania

Inhalt: „Was denkst du gerade, Amy?” Diese Frage habe ich ihr oft während unserer Ehe gestellt. Ich glaube, das fragt man sich immer wieder: Was denkst du? Wer bist du? Wie gut kennt man eigentlich den Menschen, den man liebt?

Genau diese Fragen stellt sich Nick Dunne am Morgen seines fünften Hochzeitstages, dem Morgen, an dem seine Frau Amy spurlos verschwindet. Die Polizei verdächtigt sogleich Nick. Amys Freunde berichten, dass sie Angst vor ihm hatte. Er schwört, dass das nicht wahr ist. Dann erhält er sonderbare Anrufe. Was geschah mit Nicks wunderbarer Frau Amy?

Selten wurde so raffiniert, abgründig und brillant manipuliert wie in diesem Psychogramm einer Ehe – ein teuflisch gutes Lesevergnügen.

Gillian Flynn | 592 Seiten | 10,99€ | 24.Juli 2014 | Fischer Taschenbuch |  Amazon** 

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