Zeitenzauber – Das verborgene Tor | Eva Völler

Direkt hinter Band zwei habe ich den dritten Band drangehängt. Das hatte den einfachen Grund, dass ich dann eine Reihe im Jahr 2018 beendet hatte. Falls euch das interessiert, würde ich nochmal ein Post zu dem Thema Reihen beenden für 2018 schreiben.
Die Rezension für Band eins ist hier und für Band 2 ist hier. Ich empfehle euch, erst diese zu lesen bevor ihr die Rezension lest.
Leider war der letzte und finale Band meiner Meinung nach der Schlechteste und demnach war ich etwas enttäuscht. Aber dazu erzähle ich euch gleich in der Rezension mehr. Zuvor gibt es erst einmal ein paar Informationen zum Buch.

Zeitenzauber – Das verborgene Tor

darum geht’s im Buch

Anna und Sebastiano sollten eigentlich nur einen Ingenieur nach London in das Jahr 1813 begleiten. Doch dort angekommen, erwartet sie eine weitaus gefährlichere Mission: Jemand versucht, sämtliche Zeitreise-Tore zu zerstören, und nur Anna und Sebastiano können es verhindern. Getarnt als Geschwister tauchen sie in die High Society des Londoner Adels ein. Auf Kutschfahrten und Tanzfesten müssen sie sich nicht nur gegen aufdringliche Verehrer wehren, sondern kommen auch möglichen Verdächtigen auf die Spur. Doch wer spielt tatsächlich ein falsches Spiel?

Autorin: Eva Völler
Verlag: Baumhaus
Erscheinungsdatum: 13.März 2014
Seitenanzahl: 352 Seiten

Meine Rezension zum Buch

Wie ich schon am Anfang des Posts erzählt habe, war für mich dieser Band der schwächste Teil dieser Trilogie. Wieso erzähle ich euch sofort. Zu erst zu dem Schreibstil, ich finde ihn nach wie vor richtig richtig gut. Man kommt doch sehr gut durch und alles lässt sich in einem Rutsch lesen. Dazu muss ich aber auch noch gestehen, dass ich irgendwann das Buch weiter gehört habe. Die Sprecherin finde ich ganz gut, man kommt dort mit den Charakteren nicht so durcheinander. Daran habe ich überhaupt nichts auszusetzen.  Die Geschichte an sich ist wirklich eine gute Idee, allerdings hat es den Eindruck, dass Eva Völler dieses Buch nur geschrieben hat, damit es eine Trilogie wird. Außerdem war dieser Band auch der dickste von allen dreien, daher hatte ich mir schon etwas mehr erhofft. Aber leider konnte mich dieser Teil nicht so fesseln wie Band eins und zwei. Er war teilweise langatmig und langweilig.  Auch hatte ich das Gefühl, dass sie Eva Völler in den Absätzen immer und immer wieder wiederholt hat. Da ist mir das Lesen bzw. das Hören doch irgendwie vergangen.  Die Charaktere haben auch keine große Entwicklung durch gemacht. Anna versteht das Zeitreisen immer noch nicht und wir als Leser werden auch damit alleine gelassen. Woher die Alten kommen und wie all das funktioniert. Finde ich sehr schade, das hätte man aller irgendwie in den drei Bänden unterbringen können, damit es verständlicher wird.  Das Ende ist doch eher offen und ich denke daran schließt sich auch die neue Reihe von Eva Völler “Time School”.  Die Trilogie hat echt spannend angefangen, aber der dritte Teil hat mir doch einiger kaputt gemacht.

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