Heliopolis – Die namenlosen Liebenden | Stefanie Hasse

Die Rezension zum ersten Band ging vor einigen Tagen schon online. Aber Teil 2 Heliopolis – Die namenlosen Liebenden habe ich direkt im Anschluss gelesen. Den ersten Teil fand ich nur okay, aber wie mir der zweite Teil gefallen hat, darum soll es in diesem Beitrag gehen.
Trotzdem möchte ich dir die Rezension zu Heliopolis – Die Magie aus ewigem Sand verlinken.

INHALT

»Seit Jahren schwindet auf Heliopolis die Magie. Zurück von ihrem Ausflug auf die Erde müssen Akasha und ihre Freunde nun die beiden magischen Kristalle wieder vereinen, um der Bevölkerung die Magie zurückzugeben und die Menschen von der unheimlichen Krankheit zu heilen, der schon so viele zum Opfer gefallen sind.
Aber Akasha weiß nicht, wem sie noch trauen kann: ihrem Vater, dem Herrscher von Heliopolis, oder ihrer Mutter, der Anführerin der Rebellen? Und noch weniger weiß sie, wen sie wirklich liebt: Riaz, dem sie seit Jahren versprochen ist, oder Dante, den sie seit ihrem Abenteuer in Arizona nicht vergessen kann?«

MEINUNG

Fangen wir an mit dem Äußeren von Heliopolis – Die namenlosen Liebenden. Das Cover finde ich von der Farben her schön, aber insgesamt spricht es mich nicht so an, aber es kommt auch eher auf das Innere an.

Der Schreibstil ist sehr angenehm und ich kann der Geschichte sehr gut finden. Auch bin ich nach dem ersten Band wieder sehr gut in den zweiten Teil reingekommen. Während dem Lesen kamen immer wieder neue Fragen auf, die während der Geschichte aufgeklärt wurden, wie auch die Fragen aus Band 1.

Auch wenn ich kein großer Fan von Dreiecksbeziehungen bin, fand ich es in dieser Geschichte schon eingearbeitet. Riaz der Akasha versprochen wurde und doch fühlt sie sich irgendwann mehr zu Dante hingezogen. Beide Männer sind sehr unterschiedlich. Schon in Band 1 hat mein Herz mehr für Dante geschlagen, wer es aber letztendlich geworden ist, werde ich natürlich nicht verraten.
Um aber mal auf Akasha zu sprechen zu kommen, nach dem Lesen habe ich wirklich überlegt, wie Akashas Persönlichkeit ist. Leider muss ich gestehen, dass ich das überhaupt nicht weiß, weil sie sehr blass geblieben ist. Es ging viel um ihre Probleme und ihrem Hadern mit sich selbst.
Aber auch die anderen Charaktere haben nicht so viel Tiefe bekommen, wie ich es mir erhofft hatte.

Im der ersten Hälfte des Buches ist fast nicht passiert und dadurch hat es sich einfach gezogen. Zwischenzeitlich habe ich echt die Lust verloren weiter zu lesen. Das dran bleiben hat sich dann aber gelohnt, denn irgendwann passierte dann mal etwas mehr und es kam Action auf.
Dennoch fand ich die Handlung nicht besonders spannend und konnte mich einfach nicht fesseln.

Abschließend kann ich zu Heliopolis – Die namenlosen Liebenden nur sagen, dass ich auch vom zweiten Band ein wenig enttäuscht bin. Es war ganz nett, aber die Geschichte werde ich wohl doch recht schnell wieder vergessen, weil es für mich nichts besonderes war.

Stefanie Hasse | 14.Januar 2019 | 400 Seiten | Loewe Verlag | Amazon**

Rezensionsexemplar* die ich kostenlos erhalte zum rezensieren, trotzdem ist meine Meinung immer ehrlich. 

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