Sturmtochter – Für immer verloren | Bianca Iosivoni

Den ersten Band habe ich bereits letztes Jahr gelesen und geliebt. Ich weiß gar nicht, warum ich so lang gewartet habe, bis ich den nächsten Band lese. Aber im Mai habe ich endlich zu Sturmtochter – Für immer verloren gegriffen. An der Stelle kann ich noch dazu sagen, dass ich direkt Band 3 gelesen. Aber heute soll es um den zweiten Band gehen und es gibt jetzt den Inhalt und anschließend meine Meinung.

INHALT

»Unaufhaltsam tauchen immer mehr Elementare auf der Isle of Skye auf und auch Ava verliert zunehmend die Kontrolle über ihre Fähigkeiten. Nicht einmal Lance – der sie besser kennt und versteht, als jeder andere, und dem sie mit ihrem Leben vertraut – kann ihr helfen. Als der Anführer der Campbell-Sturmkrieger bei einem Angriff der Elementare ums Leben kommt, wird Lance zu seinem Nachfolger ernannt. Endlich hat er erreicht, wofür er sein Leben lang gekämpft hat. Doch sein erster Auftrag lautet: Ava finden und ausschalten.«

MEINUNG

Ich liebe das Cover von Sturmtochter – Für immer verloren genauso wie die der zwei anderen Teile.
Den Schreibstil finde ich sehr angenehm und flüssig zu lesen. Erzählt wird die Geschichte aus verschiedenen Sichten, was mir persönlich immer sehr gut gefällt. Und hier hat auch der Sichtwechsel Sinn gemacht, da sich die Personen an vielen verschiedenen Orten befinden und so habe ich als Leser einen guten Überblick bekommen.

In der Geschichte ist super viel passiert und viele kleine Ereignisse sind geschehen. Die Hauptgeschichte steht ebenfalls im Fokus, mal mehr und mal weniger. Durch die Geschehnisse wurde die Spannung immer aufrecht erhalten.
Es war so spannend und ich wollte immer wissen wie es weitergeht, sodass ich das Buch nicht aus der Hand legen konnte und wollte.

Die Entwicklung von Ava finde ich sehr interessant. Ava verliert langsam die Kontrolle über ihre Fähigkeiten und hat Angst ein Elementar zu werden. Wie sie damit umgeht und den anderen Situationen in denen sie sich in der Geschichte befindet, finde ich schön beschrieben. Ava’s Charakter lernt man so langsam noch besser kennen. Sie ist eine Persönlichkeit die sich immer um ihre Liebsten sorgt und möchte das es ihnen gut geht. So gehört es auch dazu, das sie ihnen ebenfalls nicht wehtun möchte.

Lance der im ersten Band eine größere Rolle spielte, nimmt im zweiten Teil etwas weniger Platz ein. Dennoch taucht er immer wieder auf und dann habe ich mich umso mehr gefreut, denn ich mag ihn sehr gerne.
Zeitweise sind er und Ava sogar Feinde und an anderer Stelle kommen sie sich näher. Ich finde es auch sehr erfrischend das die Liebesgeschichte mal etwas in der Hintergrund rückt.

Die Nebencharaktere, die überwiegend mit Ava unterwegs sind, finde ich alle tolle. Man merkt, wie sie langsam als Freundesgruppe zusammenwachsen. Außerdem haben sie gemeinsam super viel erlebt, enttäuschen sich gegenseitig und raffen sich dann doch wieder zusammen.

Für mich war Sturmtochter – Für immer verloren ein wirklich schöner und toller zweiter Band. Mir ist jetzt schon klar, dass ich diese Reihe irgendwann noch einmal lesen möchte.

Bianca Iosivoni | 23.Januar 2019 | 448 Seiten | Ravensburger Verlag | Amazon**

Rezensionsexemplar* die ich kostenlos erhalte zum rezensieren, trotzdem ist meine Meinung immer ehrlich. 

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